Video: Will you be brave enough to make a difference?

Statt eines Rezepts mal was zum Anschauen – ein nachdenkliches Video von Damien Mander, ehemaliger Soldat und Söldner, jetzt Kämpfer gegen Wilderei und für die Rechte von Tieren.

Er stellt uns die Frage, ob wir mutig genug sein werden, im Leben von Tieren einen Unterschied zu machen. Aber seht selbst…  (Englisch, mit Deutschem Untertitel)

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Estragon-Gemüsepfanne

Statt Eintopf eine Einpfanne, mit Estragon und Zitrone super lecker.

Ihr braucht:

  • Frisches Bio-Gemüse: Pilze, Fenchel, Zucchini, Möhren
  • Estragon
  • Limettensaft
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Das Gemüse mit Estragon und dem Öl in der Pfanne dünsten. Für die feine säuerliche Note den Limettensaft dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt Kartöffelchen.

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Leckeres Kürbis-Fenchel-Gemüse mit Quinoa

Heute stand Überraschungsküche auf dem Programm mit dem, was der Kühlschrank noch zu bieten hatte. Herausgekommen ist eine (fanden wir) leckere neue Kürbis-Verarbeitungsvariante.

Zubereitungszeit mit Schnippeln sind etwa 20 Minuten. Und das braucht Ihr dazu (für zwei Personen):

  • Kleiner Hokkaido-Kürbis
  • Fenchel
  • Quinoa
  • Olivenöl
  • Etwas Zitronensaft
  • Vegane Sahne (ich habe Reis-Sahne genommen, Soja geht auch)
  • Salz, Pfeffer
  • Wer mag noch Kreuzkümmel und Koriander-Samen

Und so geht es:

Für zwei Personen die Hälfte von einem kleinen Hokkaido-Kürbis in kleine Würfel schneiden. Die Schale kann man zwar mit essen, ich habe sie dennoch entfernt. Der Optik wegen, denn sie sah etwas usselig aus.

Den Fenchel in grobe Würfel schneiden. Vom Mischungsverhältnis soll das etwa doppelt so viel Kürbis wie Fenchel ergeben.

Nun kommt der Quinoa dran (geht wie Reis): Eine große Tasse Quinoa mit doppelt so viel Wasser und Salz in einen Topf aufkochen lassen und dann auf kleiner „Flamme“ etwa 15 bis 20 Minuten weiter köcheln. Am Schluss habe ich noch Kreuzkümmel dazu gegeben. Müsst ihr nicht, sieht allerdings nett aus mit den schwarzen Körnern und gibt dem Ganzen eine leckere Note.

Ist der Quinoa im Topf, kommt das Gemüse dran: Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen. Fenchel- und Kürbiswürfel dazu geben und anschwitzen. Danach 200ml Wasser dazu, Deckel drauf und bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten garen. Zwischendurch mal umrühren. Ist das Gemüse gar, die Hitze runter schalten und die Reis-Sahne dazu geben (das soll nicht mehr kochen). Mit Salz und Pfeffer würzen. Ich habe noch ein paar Koriander-Samen dazu und einen Spritzer Zitronensaft gegeben, das fand ich sehr passend.

Durch den Kürbis hat die Gemüse-Soße eine gelbliche Farbe gekommen und ist schön sämig geworden. Einfach und lecker! Und dazu noch glutenfrei, vegan und gesund.

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Gebackene Aubergine

So einfach kann ein leckeres Sommergericht sein: Auberginen waschen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auf dem Backblech verteilen, salzen und nach Geschmack etwas Pfeffer oder/und andere Gewürze dazu. Dann mit Tomatenscheiben belegen.

Oben drauf großzügig den veganen Pizzakäse verteilen.

Im Backofen bei Heissluft 180 Grad etwa 20 Minuten – mit der Gabel vor dem Rausholen die Auberginen testen, ob sie schön weich sind. Wenn nicht, gönn Ihnen noch etwas Hitze.

Wir haben dazu Reis gemacht, der mit etwas Curry seine gelbliche Farbe bekommen hat.

Vegan. Glutenfrei. Einfach. Lecker.

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Steak vegan

Heute haben wir etwas besonders leckeres gemacht: ein veganes Steak. Wie das geht ohne Convenience-Food? Mit einem Riesenchampignon (auch Portobello genannt).  Diesen überdimensionierten Pilz gibt es nicht alle Tage auf dem Markt oder im Bioladen. Deshalb gleich zugreifen, wenn ihr welche entdeckt…

Die Riesenchampignons haben wir mit frischem Salbei und Olivenöl kräftig angebraten. Danach mit Salz und Pfeffer gewürzt – fertig. Dazu fanden wir Kartoffeln, einen Kräuterdipp mit Soja-Joghurt und eine grünen Salat sehr passend. Geschmackserlebnis: klasse!

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Die Champignon bestehen zu 90 Prozent aus Wasser. Gefolgt von 3 Prozent Kohlenhydraten und genauso viel Eiweiß. Und dann bringen sie noch ganz viele B-Vitamine und andere wertvolle Inhaltsstoffe mit. Also nicht nur lecker, sondern auch gesund.

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Sauce Hollandaise – vegan und glutenfrei

Juhu, es ist wieder Spargelzeit. Und da passt eine selbstgemachte Sauce Hollandaise sehr gut dazu. Natürlich vegan und glutenfrei – und so kalorienhaltig und lecker wie ihr Vorbild…

Und das brauchst Du dazu:

  • 200 ml Sojasahne
  • 250g Margarine
  • 3 EL Glutenfreies Mehl (z.B. Kartoffelmehl) zum Andicken
  • 200 ml warmes Wasser
  • 1 TL Kurkuma (für die schöne Farbe)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Messerspitze Muskat
  • Zitronensaft (für die feine Säure zum Schluss)

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Und so geht’s:

Zuerst die Margarine im Topf schmelzen. Das Kartoffelmehl mit dem warmen Wasser in einer Tasse klumpenfrei anrühren und dann nach und nach mit dem Schneebesen in die geschmolzene Margarine unterrühren:

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Jetzt die Sojasahne, Kurkuma, Salz und Muskat einrühren. Zum Schluss mit dem Zitronensaft abschmecken, bis es Dir von der Säure passt.

So sieht das Ergebnis aus – von der nicht veganen Sauce Hollandaise optisch nicht zu unterscheiden:

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Wenn es bei Dir nicht „klumpenfrei“ klappt – das ist mir auch mal passiert. Statt mich zu ärgern habe ich die Sauce mit dem Stabmixer malträtiert, bis sie so war wie gewünscht…

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Veganer Pizzakäse

Herzhafter leckerer „Käse“ für Pizzen und Aufläufe lässt sich vegan ganz einfach und in wenigen Minuten zubereiten.

IMG_8468Auch wenn Ergebnis nicht wirklich nach Kuh-Käse aussieht, es schmeckt wunderbar lecker würzig und ist dabei auch noch super gesund. Denn ein großer Bestandteil sind Hefeflocken, die viele wertvolle B-Vitaminen mit bringen.

Rechts seht ihr das Ergebnis – wir Löffeln davon ordentlich auf Aufläufe, vegane Lasagne und Pizzen. Überbacken einfach herrlich. Er lässt sich im Kühlschrank gut lagern.

Und das braucht Ihr dazu:

  • 1 TL Salz
  • 2 TL Senf
  • 8 EL Hefeflocken
  • 6 TL Mehl (gern auch glutenfreie Alternativen)
  • 4 EL Margarine
  • 300 ml Wasser

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Und so einfach geht’s:

Die Margarine schmelzen. Dann das Mehl mit einem Schneebesen vorsichtig unterrühren. Unter ständigem Rühren das Wasser dazu. Gefolgt von den restlichen Zutaten. Kurz aufkochen.

Für Thermomix-Besitzer geht es noch einfacher: Margarine in den Thermomix. Auf Stufe 3 erhitzen (80 Grad), bis sie geschmolzen ist. Jetzt langsam von oben das Mehl dazu. Dann langsam das Wasser. Gefolgt vom Rest. Fertig.

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